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Chronik

Auf dieser Seite finden Sie zeitliche Höhepunkte von Hessisch Oldendorf

1233 nach Chr.:  planmäßige Gründung der Stadt Oldendorf durch den Grafen Adolf von Schaumburg planmäßig gegründet. Das befestige Oldendorf sollte Mittelpunkt der ca. 25 schaumburgischen Ortschaften der Umgebung werden und dem Grafen helfen, seine Macht zu sichern. 
um 1500 nach Chr.:  Oldendorf zählt ca. 1.300 Einwohner 
1552 nach Chr.:  die Reformation erreichte Oldendorf  
28. Juni 1633 nach Chr.:  im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kaiserliche Heer von den evangelischen Truppen unter Herzog Georg von Calenberg in der Schlacht bei Oldendorf geschlagen. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Protestanten; die Grafschaft Schaumburg blieb evangelisch. 
1640 nach Chr.:  durch den Tod des letzten Grafen entstand ein Streit um die Grafschaft, der zu ihrer Aufspaltung in drei Teile führte. Oldendorf fiel zusammen mit Rinteln an die Landgrafschaft Hessen-Kassel und blieb bis 1932 hessisch. 
  Bis zur Angliederung an die Provinz Hannover und der wenig später erfolgten Gründung des Landes Niedersachsen war Hessisch Oldendorf eine Kurhessische Enklave. 
1905:  offizielle Namensgebung "Hessisch Oldendorf", der bis heute beibehalten wurde 
1973:  Umgliederung der Stadt Hessisch Oldendorf im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform vom Landkreis Grafschaft Schaumburg (Kreisstadt Rinteln) zum Landkreis Hameln-Pyrmont 
1999 - 2004:  Verkehrsentlastung und -beruhigung durch den Bau einer Umgehungsstraße südlich von Hessisch Oldendorf in zwei Abschnitten. Dadurch konnte der Innenstadtbereich zu einer verkehrsberuhigten Fußgängerzone umgebaut werden. 

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